Journalistin · Erzählerin · Zuhörerin

Jeder Mensch trägt eine Geschichte in sich.

Eine Geschichte, die es wert ist, gehört zu werden.

Erzähl mir von deinem Tag. Ich schenke dir meine Zeit und höre dir wirklich zu. Ohne Bewertung. Ohne Ratschlag. Von Mensch zu Mensch.

15 Minuten · unverbindlich · per Telefon oder Video

Petra Laufenberg schaut lächelnd hinter einer hellen Säule auf einer Terrasse hervor.

Vielleicht trägst du gerade etwas Schweres mit dir herum.

Vielleicht suchst du keinen Rat, sondern einfach einen Ort, an dem Geschichten erzählt werden können, ohne bewertet zu werden.

Wir leben in einer Zeit, in der vieles nach richtig oder falsch eingeteilt wird. In gut oder schlecht. In Erfolg oder Scheitern. Ich glaube, das Leben ist größer als diese Schubladen.

Oft ist etwas nicht falsch. Es ist einfach anders. Und vielleicht beginnt genau dort Verständnis.

Was ich tue

Ich bin keine Oberlehrerin. Ich bin eine Erzählerin.

Ich glaube nicht, dass Menschen noch mehr Ratschläge brauchen. Ich glaube, sie brauchen Orte, an denen sie sich wiederfinden.

  • Ich höre zu.

    Zuhören ist für mich keine Technik. Es ist eine Form der Wertschätzung. Manchmal braucht es nur einen Menschen, der Zeit schenkt, präsent ist und ohne Urteil zuhört.

  • Ich erzähle.

    Von meinem Weg. Von Erfahrungen, die mich geprägt haben. Nicht, damit du meinen Weg gehst. Sondern damit du vielleicht deinen eigenen ein Stück klarer sehen kannst.

  • Ich begleite.

    Nicht, indem ich dir den Weg vorgebe. Sondern indem ich neben dir gehe, bis du deinen eigenen Lebensweg wieder siehst. Ein Gespräch lang. Oder einen Monat.

Ein aufgeschnittener Apfel auf einem Holztisch, das Kerngehäuse mit den Kernen ist sichtbar.

Der Kern meiner Idee

Kannst du dich daran erinnern, dass du längst wertvoll bist?

Das ist etwas anderes als Coaching. Coaching beginnt oft mit der Frage: „Wie kommst du von A nach B?“ Meine Idee beginnt mit dieser Frage.

Für mich muss der Wert eines Menschen nicht verdient werden. Er ist da – von Anfang an. Ich glaube nicht daran, Menschen zu verändern. Ich glaube daran, dass Menschen aufblühen, wenn sie sich an ihren eigenen Wert erinnern.

Meine Bilder

Das Leben hat immer mehr als eine Seite.

Es gibt das Sichtbare und das Verborgene. Das Gesagte und das Ungesagte. Das, was war, und das, was noch werden kann. Dazwischen liegen Geschichten, die gehört werden wollen. Ich erzähle sie in Bildern.

  • Ein einzelner Samen liegt in einer offenen Hand.
    Ich möchte einen Samen pflanzen. Einen Gedanken. Eine Frage. Einen Moment der Stille.
  • Eine leere Gartenbank mit zwei Tassen Kaffee und einer Decke.
    Eine Bank. Zwei Tassen Kaffee. Kein Zeitdruck. Der eine erzählt. Der andere hört zu.
  • Wasser fließt im Sonnenlicht um einen Stein herum.
    Wasser trägt. Es fließt. Es kämpft nicht gegen den Stein – und findet dennoch seinen Weg.
  • Ein Kind fährt im Abendlicht auf einem Karussellpferd, die Haare wehen im Wind.
    Bei mir dreht sich das Karussell nicht im Kreis, sondern führt zu neuen Blickwinkeln. Aus Gedanken wird Mut.
  • Einzelne Puzzlesteine auf einem Holztisch, in der Mitte ein kupferfarbenes Teil.
    Ein vollständiges Bild entsteht selten aus einer einzigen Sichtweise. Es entsteht aus vielen einzelnen Puzzlesteinen.
  • Herbstlich gefärbte Blätter an einem Zweig, vom Wind bewegt, im warmen Gegenlicht.
    Wir können den Wind nicht sehen – und doch sehen wir, wie sich die Blätter bewegen. Nicht alles, was wahr ist, ist sichtbar.

So kannst du mit mir arbeiten

Manche Begegnungen dauern nur einen Tag. Und doch begleiten sie uns ein Stück durchs Leben.

Über mich

Ich bin ein Mensch. Und du?

Ich trage keinen Titel. Ich bin keine Coach. Kein Guru. Ich werde dir nicht erzählen, dass ich die Wahrheit kenne oder dein Leben besser verstehe als du. Denn das tue ich nicht.

Ich bin ein Mensch. Mit Erfahrungen. Mit Umwegen. Mit Freude und Traurigkeit. Mit Fragen, auf die ich bis heute keine Antwort gefunden habe. Und genau deshalb erzähle ich Geschichten.

Meine Geschichte

Petra Laufenberg stützt nachdenklich das Kinn in die Hand, im Hintergrund der Fluss im Herbstlicht.

Eine Bank. Zwei Tassen Kaffee. Kein Zeitdruck. Und zwei Menschen. Der eine erzählt. Der andere hört zu.

Mehr braucht es manchmal nicht, damit ein Mensch sich wieder erinnert, wer er ist.